Fazit zur renovierten Jade

das ist eigentlich ziemlich einfach 🙂

Es ist und bleibt einfach unsere Jade!

die Angst, dass sie ihren Charme durch die Renovierung verliert war also unbegründet.

fast alle Neuerungen sind absolut geglückt.

Die Kabinen haben durch die Neuerungen nun einen recht modernen Look. 


Bei einigen Kabinen fehlt es jetzt leider etwas an Stauraum, da die Schubladen unter dem TV-Bereich fehlen (ist nicht überall so, bleibt abzuwarten, ob da noch Schrankteile ggf. fehlten oder ob das so bleibt)

die Restaurants wirken auch alle etwas weniger bunt, aber es ist noch „unsere Jade“, es ist nicht zu trist geworden und das ist auch gut so.


Die Bars sind gemütlich u d die Sitzgelegenheiten bequem. Die Spinnaker ist klasse geworden!

Es gibt lediglich eine (für mich) absolut nicht gelungene Neuerung: die Sugarcane Bar, die unsere doch arg geliebte Star Bar ersetzt.
der Barbereich wurde arg verkleinert und zum Teil durchs nach oben verlegte Moderno mit bestuhlt.


Dadurch wirkt es ungemütlich und unruhig.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es noch nicht so ist, wie es mal werden soll. Ich denke, dass da ggf. noch was passieren wird (oder ggf. schon ist? es hieß ja, dass in Southampton noch einige Container kommen sollten und diverse Dinge noch ausgetauscht werden)

Ansonsten wars super wie immer. Essen war diesmal wieder richtig gut (außer am letzten Abend im La Cucina.. da war scheinbar die Lust raus und ggf. auch die guten Stücke Fleisch Mangelware ;-))
Die Shows haben mir gut gefallen. Allerdings könnten die Magier dann doch (wieder) ausgetauscht werden. Sander & Alison ist einfach langsam „ausgenudelt“ und wie schon auf einer anderen Jade-Tour mochte ich seine Selbstdarstellung einfach nicht.

Eins würde ich mir generell jedoch noch wünschen. Ich weiß nicht, ob das jetzt an der Transatlantik und den zusätzlichen Gastkünstlern lag oder nun immer so ist:

mir fehlte abends eine Bar, wo KEIN Programm angeboten wurde. Halt wie früher in der Star Bar. Wo man sich einfach hinsetzen kann und erzählen kann, ggf. etwas Karten spielen etc. Evt ist der Wunsch nach Entertainment im Allgemeinen größer als bei uns 😉

Es war sicher nicht unsere letzte Transatlantik und sehr sehr gern würde ich nochmal eine mit der Jade machen.

Die Crew ist einfach „outstanding“ – auch diesmal hatten wir nach ein paar Tagen UNSERE Lieblingskellnerin gefunden und abends um einen Tisch in ihrem Bereich gebeten. Unser Zimmersteward hat einen grandiosen Job gemacht.

es gab wieder viele Gespräche mit den Crewmembern und auch diesmal war es ziemlich deutlich. Viele testen zwischendurch andere Reedereien, aber sie kommen zurück zu NCL, und vor allem immer gern auf die Jade.

Und genau das merkt man einfach. Diese Freundlichkeit und die gute Laune sind für uns das Tüpfelchen auf dem i …

Beim Verlassen des Schiffs standen mir dann doch wieder die Tränen in den Augen. Ganz viele Crewmember vom Hoteldirektor bis zum Zimmersteward standen am Ausgang und haben nochmal Tschüss gesagt. Schön war, dass wir so auch An unsere Kellnerin nochmal drücken konnten.

ach ja, da das Fazit nun sehr spät kommt, kann ich noch ne Kleinigkeit zum besten geben.

OHNE Klageandrohung und OHNE Arztbesuch und OHNE Unterschrift auf irgendwelchen Listen der Geschädigten kam letzte Woche ein Schreiben von NCL, wo man sich nochmals für den Tenderbootunfall entschuldigt hat und sich bei mir bedankt hat, dass ich die keifende Menge mit beruhigt habe (Mirsad, du hast ein unglaubliches Gedächtnis 😉 – schon beim von Bord gehen, war ich über die persönliche Verabschiedung und das Danke! vom Hoteldirektor verwundert)
Das „Danke“ in der email  hat mir sehr gefallen 🙂 noch mehr als die „Entschädigung“ die unserem Kundenkonto gutgeschrieben wurde. NCL ist Kundenservice!

wer sich wundert, woher sie denn nun wussten, dass wir mit an Bord waren beim Unfall:
erstens werden ja die Bordkarten eingescannt, wenn man wieder aufs Schiff kommt und somit waren alle Beteiligten direkt registriert und zweitens wurden wir gebeten einen Fragebogen zum Unfall auszufüllen. Das haben wir natürlich auch gemacht. Wobei bei uns lediglich drin stand, dass wir klarstellen möchten, dass unser Fahrer keinerlei Schuld am Unfall hatte.

Danke NCL und Danke an die Crew der Jade für eine weitere superschöne Kreuzfahrt!

Nächstes Jahr  geben wir dann doch nochmal einem großen NCL-Schiff eine Chance.

Dann starten wir mit der Breakaway in Warnemünde gen St.Petersburg 🙂

Falmouth – 13.05.2017

lang hats gedauert, aber nun versuch ich endlich mal fertig zu werden 😉

und wieder früh aufstehen.

heute ist Tendern angesagt und Karin hat für unsere kleine Gruppe frühes Tendern über den Haven-Bereich organisiert.

Früh ist dabei relativ 😉 alle sind pünktlich oben an der Sugarcane-Bar, leider verzögert sich die Freigabe des Schiffes doch um einiges und so warten wir und warten und warten 😉

Immerhin kommen wir trotzdem mit dem 1. Tender von Bord.

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ein nagelneuer kleiner Bus wartet auf  uns am Pier und schon sind wir unterwegs.

 

leider ist der Fahrer wenig gesprächig, evt sind wir auch nur verwöhnt von den bisherigen tollen Erzählungen in Ponta Delgada und auch in Irland… Aber wir erfahren meiner Meinung nach viel zu wenig über Land und Leute.

zuerst geht es nach Marazion, von dort könnte man normalerweise St. Michel’s Mount besichtigen.

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https://www.stmichaelsmount.co.uk/de

Dort ist aber leider Samstags geschlossen. Auch den Weg zumindest bis auf die Insel können wir aufgrund von Flut nicht antreten. Man erkennt auf diesem Foto immerhin den Weg, den man bei Ebbe laufen könnte. Auf dem oberen Foto war noch alles komplett unter Wasser 🙂

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Somit bleibt nur ein Blick aus der Ferne… auf das, was wir gern angeschaut hätten.

da es in Marazion sonst nix groß gibt, gehen wir in ein kleines, wirklich niedliches Cafe auf einen Cappu und Co 🙂


Weiter gehts mit dem Bus nach Porthleven – eine wirklich niedliche kleine Hafenstadt. Wir schlendern ein wenig herum, machen ein paar Fotos und essen Fish&Chips in der Sonne 🙂


 

Hier heißt es übrigens höllisch aufpassen.. Die Möwen haben alles im Griff… sogar gezielte Angriffe auf arme Touristen ^^
eine besonders vorwitzige Möwe wird von ihren Kumpels überredet einen Sturzflug auf meinen Kopf zu starten. Vor Schreck fallen mir natürlich Fish&Chips aus der Hand… und schon sind die anderen gefühlten 15 Möwen zur Stelle und innerhalb von maximal 10 Sekunden ist außer die Pappschachtel NIX mehr übrig… ich trage sie also brav in den Müll.

wir kaufen noch unseren obligatorischen Magneten und ab gehts wieder in den Bus.

Kurzer Fotostopp noch bei einem wohl bekannten Strand. 


Ich muss mal suchen, ob ich den Namen noch finde, dann ergänz ich das hier noch. Ich hatte schon nicht mehr wirklich Lust auszusteigen, denn auch hier fehlt mir wieder etwas mehr Information vom Fahrer/Guide.

Weiter gehts: Kurze Umfrage im Bus: wer möchte Teatime in einem winzigen Örtchen machen.. nichtmal die Hälfte ja, mehr als die Hälfte nein… Teatime wird gemacht und wir, die dazu absolut keine Lust hatten, mussten da also auch durch. Eigentlich wollten wir noch bissle was von Cornwall sehen, stattdessen warten quasi ewig im Bus, bis alle ihre Scones und ihren Tee fertig haben. Raus gehen und bissle umschauen war auch nicht so doll, da es anfing zu regnen.

nun war die Zeit eh schon rum und los gings zum Schiff. Am Hafen eine ewig lange Schlange… Das Wetter hat umgeschlagen und es war ordentlich Seegang fürs Tendern angesagt.

Wider Erwarten waren wir recht fix im Tenderboot und eigentlich wars erst sogar ziemlich lustig und wir machen Witze, dass solch Wildwasserbahnfahrt im Freizeitpark ne Menge kostet… Dusche inklusive, da die Fenster vom Tenderboot entweder nicht richtig geschlossen, oder aber nicht dicht sind.. ich hoffe mal auf die erste Möglichkeit.

Ich sitze direkt im Bug und sehe ein weiteres Tenderboot immer näher kommen. Es macht den Anschein, als wenn es uns überholen will. Schlechter Scherz bei dem Wetter und den Bedingungen. Als es immer mehr direkt auf uns zuhält wird mir doch etwas anders. Unser „Fahrer“ versucht noch beizudrehen um schlimmeres zu verhindern, aber der zweite Tender-Kapitän hält mit voller Fahrt auf uns zu.. ES KRACHT! direkt in die Seite bei Andreas, und nicht wenig… ein riesiges Geschrei an Bord.
Ein Mann purzelt von den Bänken, eine Frau ist kurz vorm Herzinfarkt und eine dritte fängt direkt das Spucken an.

Der Schreck ist meiner Meinung nach Größer als alles andere, aber lustig ist echt was anderes.

Als wir dann endlich an Bord sind, ist das Drama groß! Die Amis sind gut im „Verklagen“ und drohen NCL sofort mit ihren Anwälten. Es gab einige „Verletzte“, was davon letzendlich wirklich auf den Aufprall zurückzuführen ist, bleibt wohl das Geheimnis der Geschädigten.
Viele klagen über Schleudertrauma und Co… ich wunder mich, wieso es meinem Genick gut geht.. bei meinen diversen Bandscheibenvorfällen in der HWS bin ich ja eigentlich extrem anfällig in dem Bereich 😉

Ich versuche in dem Hühnerstall ein wenig mit für Ruhe zu sorgen. Verweigere die Unterschrift auf einer Liste, die irgendwer plötzlich rumreicht für eine Sammelklage, oder was auch immer und bin die Böse, die einfach nur die Wahrheit sagt 😛

wir machen uns etwas frisch und wollen eigentlich die Ausfahrt nochmal gemeinsam am Balkon genießen. Das fällt dann dem verspäteten Ablegen zum Opfer und wir treffen uns somit erst wie verabredet zum Abschiedsessen im La Cucina.

Im Gegensatz zu unserem ersten Besuch im La Cucina sind wir heut erst ziemlich enttäuscht. Mein Medium-T-Bone-Steak geht postwendend wieder zurück, weil es mehr als WELL WELL WELL DONE war und auch die anderen sind nicht alle wirklich zufrieden.

ohne Murren wird aber natürlich sofort neu gebracht und das ist dann auch absolut okay. 


Trotzdem kams nicht ans Essen von der Vorwoche ran.

Nach dem Essen suchen wir uns noch ein Plätzchen für einen Absacker im o’Sheehans und sind einfach nur traurig, dass die Reise nun schon vorbei ist.

Nun heißt es noch Koffer vor die Tür, den Fragebogen zum „Unfall“ noch abgeben und ab ins Bett.

Auch wenn ich von diesem Tag insgesamt recht enttäuscht bin, möchte ich mich hier auch nochmal bei Karin für die tolle Organisaton bedanken. Für den Fahrer, fürs Wetter und geschlossene Sehenswürdigkeiten kann ja niemand was 😉

Sorry ihr Geduldigen ;-)

Ich weiß, dass ich noch Falmouth und das Fazit schuldig bin 

Falmouth ist fertig getippt, aber die Fotos sind immer noch nicht von der Karte geholt…

Ich schaffe es derzeit nicht, zu viel wichtigeren Kram. Und abends fehlt mir dann einfach die Lust.
Aber es kommt noch… versprochen 

Hier einer der Gründe, warum ich derzeit zu nix komm:

Mailo hatte einen neuen Tumor und wurde nun gestern operiert  

Cobh/Cork Irland – 12.05.2017

diese Stunde, die uns jede Nacht geklaut wird/wurde ist echt anstrengend.

vor allem, wenn früh morgens der Wecker klingelt.

morgens der erste Blick vom Balkon

Wohnmobile 🙂

ob wir hier evt nochma herkommen mit dem eigenen Womo?? 


eine relativ große Gruppe von Cruisecritic hat wie wir auch über eCoach/Butlers eine Tagestour für 49€ gebucht. Wir haben vorab noch eine mail bekommen, dass wir zusehen sollten, so fix wie möglich von Bord zu kommen, um vor den NCL-Ausflugsbussen am Blarney Castle zu sein.

Also fix noch etwas frühstücken und dann ab zum Bus. 2 große Busse stehen bereit. Ich denke so ziemlich alle CC-Rollcaller waren dann auch direkt mit im ersten Bus und schon gehts los.

Gen Blarney Castle. Das „Drängeln“ hatte seinen Grund. wir kommen als erstes in Blarney an und es ist WUNDERSCHÖN dort.
das Stein küssen hab ich mir gespart, aber sowohl das Castle selbst, als auch Blarney Haus (leider erst ab Juni wieder zu besichtigen) sehen aus wie aus einer Filmkulisse.


die Parkanlage ist riesig, es gibt ausgewiesene Spazierwege, tlw 1,5 bis 3 Stunden Rundweg sind angeschlagen.

wir haben ausreichend Zeit uns dort ausgiebig umzusehen. Am liebsten würde ich noch länger bleiben. Aber wir wollen ja noch mehr von Irland sehen.
Tipp: den Hinweis, dass man sich die „Blarney Wooden Mill“ auch ansehen sollte, kann man bei schönem Wetter direkt ignorieren. Ist zwar angeblich die größte irische „Shopping Mall“ aber ich fands eher uninteressant. Aber ich shoppe im Urlaub eh nicht wirklich gern – so gabs hier nur ein neues Plüschi für Mailo^^


von dort gehts weiter zum Charlesfort bei Kinsale – hier reicht leider nicht die Zeit für eine Besichtigung von innen. Schade, aber so ist das leider, wenn man in einen Tagesausflug viele Dinge packt. Aber auch der kleine Eindruck von außen ist fantastisch.


weiter gehts in die Stadt Kinsale. ein hübsches Örtchen, welches auch als kulinarische Hauptstadt, bzw Gourmethauptstadt Irlands bezeichnet wird.


hier haben wir Freizeit und gehen zum Lunch in ein kleines Lokal


als letzter Programmpunkt steht die St. Colman’s Catholic Cathedral auf dem Programm. Leider haben im Bus doch einige Bedenken, dass wir es nicht mehr rechtzeitig zum Schiff schaffen und somit wird dieser Punkt leider gestrichen.  Aber evt kommen wir ja bald wieder mal nach Irland – und dann haben wir alle Zeit der Welt und unser Hotelzimmer immer dabei 😉


zum Abendessen gehts ins Alizar und An Baja unsere super Kellnerin iat wieder fantastisch

der vorletzte Abend….

Theater ist Pflicht; ELEMENTS

alles grnauao schön, wie wir es kennen, allerdings merkt man, dass

an Bord diesmal weniger Artisten sind. somit ist es doch sehr Sander&Alison lastig.

Gänsehaut bekomme ich trotzdem und das Finale ist wieder echt toll


 

 

 

Seetage 10./11.05.2017

die Zeit rast…. es ist wirklich unglaublich.

da denkt man, dass man bei so vielen Seetagen Langeweile hat, dass man viel Zeit hat zum Lesen, zum Erholen usw usf.

weit gefehlt. Irgendwie kommen wir zu nichts^^

wir schlafen endlich mal etwas aus, müssen zur Einreise-Kontrolle für GB, ein wenig Fitness hier, etwas quasseln da und schon ist der ganze Tag schon wieder rum.

da wir in der Regel ja nur in den Bedienrestaurants essen, hab ich die Seetage mal genutzt um wenigstens morgens am Buffet Fotos zu machen.

frisch gepresster Saft morgens

 

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Zutaten an der Omelette-Station – hier gibts auch auf Wunsch Rühr- und Spiegelei frisch zubereitet

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für alle Naschkatzen:
lasst euch abends im Garden Cafe mal nen Crepe machen – mit Nutella und Schlagsahne. wichtig: beides IN den Crepe – göttlich. kein Wunder, dass ich mächtig zugenommen hab in den 14 Tagen

und hier noch ein paar Fotos quer durchs Schiff – mehr Infos zu den Neuerungen gibts dann im Fazit

Jasmin Garden
Bliss Lounge

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neue Bar La Cucina
einfache aber wirkungsvolle Deko im La Cucina – abends siehts noch schöner aus
unser toller Balkon – die Sitzkissen wurden am 2. Tag ausgetauscht, genauso wie der Tisch
auf Deck 10 haben die Balkone der B1-Kabinen jeweils 1 Liege
neuer TV-Schrank

weg sind sie die Palmen (bzw Tulpen 😉 )
leider  wegen recht ordentlichem Seegang die Pools auch mal ohne Wasser
Captains Q&A – sehr amüsant – ich mag den trockenen Humor von Captain Kim 😉
ein Wunschfoto – leichter Einstieg in den Pool
Spinnaker Lounge – sehr gelungene Renovierung
Spinnaker
die Stühle rechts gehören eigentlich ins Garden-Cafe und wenn Lieferung pünktlich in Southampton angekommen ist, dann sind sie inzwischen auch ausgetauscht.

meine geliebte „Star-Bar“ 😦 die einzige misslungene Renovierung am Schiff – das Moderno zieht sich bis in die Sugarcane-Bar – schade…
Sugarcane

Atrium, wirkt aufgrund der Beleuchtung immer anders
neue Fotogalerie – nun alles über die Bordkarte aufzurufen
angenehme neue Farben im Garden Cafe

Ponta Delgada Azoren – 09.05.2017

Nach 6 Seetagen ist Land in Sicht 


irgendwie bin ich beim Aufstehen traurig, dass die Seetage so schnell rum sind.

Nach dem Seegang der letzten Tage tut es vermutlich aber auch gut mal wieder festen Boden unter den Füßen zu haben


die von Teresa dem CC-Forum organisierte Tour wurde vorab super gebucht, es sind 4 oder 5 Minivans und 1 zusätzliches Auto bestellt.

wir treffen uns alle um 9.30 im Tankards und ich hoffe inständig, dass nicht alle gemeinsam im Rudel fahren.

Mein Wunsch wird erhört und Ricardo unser Fahrer von Amazing Tours begrüßt unsere  8er-Gruppe am Terminalausgang.

Los gehts also (die Detailbeschreibung der Route und die Fotos der großen Kamera ergänze ich noch von daheim)




die Landschaft ist sowas von beeindruckend, ich kann es nicht beschreiben. Palmen mitten im saftigen Grün, wie man es nur von den schönsten Irlandreportagen kennt.

Hügel auf denen Kühe grasen wirken so unrealistisch (Andreas hat die Formen der „Berge“ als Teletubbieland bezeichnet 😂)

anfangs der Tour sag ich, dass mich alles etwas an Madeira erinnert. Ricardo meint, darüber reden wir am Ende der Tour noch einmal 😉

Bananenplantagen, unglaubliche Mengen an Azaleen , Lilien und vieles mehr finden sich am Straßenrand. die meisten Blüten sind noch geschlossen.Wir sind ca 2-3 Wochen zu früh…

wir werden wieder kommen! mindestens für 1 Woche, dann mal Ende Mai, Anfang Juni!

Air Berlin und RyanAir fliegen inzwischen nonstop nach Ponta Delgada  – ich hoffe, dass das so bleibt 😉

weiter geht es gen Furnas und zu den Hot Springs.

wie gern würden wir aus den Töpfen probieren, die die Restaurants gerade nsch 7 Std Kochzeit in der Erde aus ihren reservierten Löchern abholen. (Fotos davon  später, hab ich nur mit der großen Kam geknipst)

diverse „Quellen“ zur unterschiedlichen Nutzung. die hintere rechs hat eine unterirdische Leitung und geht direkt zu einem Spa-Hotel, wo u.a. ein deutscher Arzt Behandlungen für div. gesundheitliche Probleme anbietet (ich versuche später hierzu msl einen Link zu posten) 


 

ein fetter Regenschauer lässt leider keine weiteren schönen Fotos hier zu und so geht es weiter zu einer Teefabrik



die Geräte sind alt, sehr alt und der Besitzer will es genau so!

Je älter, desto weniger Technik. Seine Leute kennen die Maschinen in- und auswendig, für nichts braucht es bei einem Defekt externe Techniker!
die Fahrt geht weiter zu unserem letzten Stopp. Die Aussicht ist genial, das Wetter leider nicht so 😉

also nur ein paar schnelle Fotos und dann geht es leider zirück nach Ponta Delgada


danke an Ricardo für eine geniale Tour!

und ja! Du hattest Recht! Madeira ist toll, aber die Azoren sind anders und interessanter und vielfältiger und schöner?!?! ich kanns nicht beschreiben. Man muss es sich einfach anschauen, um zu verstehen ❤


wir bummeln noch kurz durch die Stadt um dann auf dem Schiff noch ein kleines spätes Mittagessen zu bekommen.

das Auslaufen genießen wir heut zu sechst auf unserem Balkon mit einer Flasche Blubberwasser 😉 


Zum Abendessen wechseln wir gemeinsam zu An Baja ins Alizar. Sie kümmert sich wieder  super um uns
bis auf Andreas „Wiener (Schweine-)Schnitzel“ (etwas trocken) war das Essen super. Timstensuppe fruchtig lecker, das Risotto genial und mein „Züricher“ super zart und gut gewürzt.


für die Show (Comedy) wars zu spät, hat uns aber auch alle nicht wirklich gereizt.

In der Blisslounge amüsieren wir uns noch  etwas über die tlw extrem untalentierten Karaokesänger (Gäste)  und sind dann gegen Mitternacht zufrieden um Bett 🙂